Edelbordelle in Berlin

exclusive Sexadressen in der deutschen Hauptstadt

Bar Rouge

Autor: admin
26. März 2012

Die Farbe Rot wird stets mit Liebe, Amore und Sex in Verbindung gebracht. Ob nun auf französisch oder deutsch rot bleibt rot, könnte man meinen. Doch wenn es um die Bar Rouge geht hat diese mit dem Rot ( lichtmilieu ) auf den ersten Blick so gar nichts zu tun. Dennoch versteckt sich hinter dieser feinen Adresse eine Bar die ihres Gleichen sucht. Französische Strasse 15 in Berlin – Mitte, nahe Friedrichstrasse  ist wohl eines der besten Gegenden. Die Erwartungen sind hoch, doch dem Gast werden sie gerecht.

Halt ! Nicht nur etwas für Gentlemen, denn in der Bar Rouge ist jedes Paar und auch jede Lady herzlich willkommen.  Schon allein das Entrè  verleiht  einem das Gefühl, hier bin ich Gast hier darf ich König sein, denn ein sehr höflicher und überaus korrekter Portier öffnet die Tür und begrüßt jeden Gast auf das Herzlichste.  Der rote Teppich der  zum eigentlichen Eingang der Bar führt gibt einem das Gefühl der Behaglichkeit und Wärme.

Kaum drin übertrifft die Bar das bisher Gesehene, denn hier paart sich nun Eleganz mit Stil und Niveau. Ein bisschen Prunk ist sicher auch dabei, aber genau diese gewisse Dekadenz darf sich diese exklusive Bar erlauben. Englische Stilmöbel vereint mit  postmoderner   Wohnart und sehr geschmackvollen Bildern an den Wänden. Allein die „Besichtigungstour“  durch die Bar Rouge nimmt einiges an Zeit in Anspruch, denn das Auge wird verwöhnt.

Doch auch mit dem geistigen Wohl kommt die Bar ihren Gästen entgegen. Eine erotische Bibliothek steht jeden zu Verfügung und verwöhnt  Geist und regt die Fantasie an. Doch was ist eine erotische Bibliothek ?  Sie finden ausreichend erotische Literatur aus verschiedenen Epochen und können diese ungestört vor dem lodernden Kamin lesen. Ein Humidor in den ausgewählte Zigarren aus aller Welt lagern, ist eine Selbstverständlichkeit und rundet eine Lesestunde in der erotischen Bibliothek ab.

Doch das Herzstück dieser Bar ist natürlich auch die Weiblichkeit, denn eine Bar ohne Ladys, undenkbar. Daher treffen sich traumhaft, elegante und exquisite Damen genauso wie Paare und Herren  um das Ambiente und die Behaglichkeit  der Bar Rouge zu nutzen. Es soll den Gästen an nichts fehlen. Und wer weiß welches tète a tète sich ergibt.

 

Keine Angst, keiner der Damen rückt ihnen auf den Leib außer die Bardame,  denn die sorgt dafür das sie Ihr Getränk bekommen.

 

In naher Zukunft wird es auch in der Bar Rouge Events geben zu denen sie jetzt schon   sehr herzlich einladen sind.  Ob es die „Moet – Party“ ist oder die „Erotische Lesung“, sie sind willkommen . Doch reservieren sie ihren Platz, denn gerade bei der erotischen Lesung wird es sehr erotisch !

Die Bar Rouge hat sich in ganz kurzer Zeit zu eines der ersten Adressen in Berlin etabliert,daher lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch.

Bestimmt teuer ? ! Na, wenn sie 7,50 € für ein Bier in einem solch edlen Ambiente als teuer empfinden ……….



22. Mai 2011

Orgasmus genießenSex? Fortpflanzungsmittel, Sehnsucht nach Bestätigung, Machtbestätigung?
VIPs, deren Namen untrennbar mit ihren SexAffären verbunden sind: Strauss-Kahn, Kachelmann, Clinton, Berlusconi, Tiger Woods?
Sexualtherapeut David Schnarch aus Colorado sieht Sexualität als Chance.
Er sagt, sie seien „Momente der besonderen Innigkeit mit dem Partner zu erleben.“ Und er nennt sie „sensomotorische Augenblicke der Begegnung“ in seinem neuen Buch „Intimität und Verlangen“.

Nicht nur Glücksgefühle in der Sexualität seien die Vorteile von innigem Sex mit dem Partner oder der Partnerin, sondern: „Herz und Geist werden ruhig, die Beziehung wird stabilisiert und das lebenslange Verlangen nach dem geliebten Partner gebahnt.“
Glückseligkeit mit einem und demselben Menschen auf Dauer? Schnarchs Theorien werden durchaus auch bei anderen Neurologen anerkannt.

Der Schlüssel zu den oben genannten, positiven Effekten ist die Neuroplastizität. Unser Gehirn ist ein großartiges Verbindungsorgan. In seinem Innern werden unablässig verbundene Zellen gemeinsam aktiv, Synapsenverknüpfungen werden verstärkt und neuronale Netzwerke geknüpft. Dabei lernen wir und das Gehirn wird permanent umstrukturiert.
Beispiele dafür sind sehr schön geschildert in dem Film. What the Bleep do we know?“
In den Bereichen des Hirns, die wir häufiger aktivieren, findet mehr „synaptisches Lernen“ statt als in den Bereichen, die wir brachliegen lassen.

Lernen bringen wir meist nur mit intellektuellen Aufgaben in Verbindung. Dass dies auch mit emotionalen und spirituellen Verbindungen funktioniert, beschreibt der US-Psychologe Louis Cozolino: „Auch wenn wir großen Wert auf die Idee der Individualität legen, so leben wir doch mit dem Paradox, dass wir ständig gegenseitig unsere inneren biologischen Zustände beeinflussen.“

Emotionale Erfahrungen wirken sich erwiesenermaßen auf die Hirnstruktur aus.

Schnarch betont, dass dies natürlich nur positiv funktioniert, wenn sich die beiden Sexualpartner während des Liebesaktes anschauen und Kontakt mit dem Wesen des anderen aufnehmen.
„Orgasmen bei geöffneten Augen gleichen Mr. Spocks ‚vulkanischer Gedankenverschmelzung‘ in ,StarTrek‘: eine sehr tief reichende Form des Sicheinlassens auf den Partner und der emotionalen Transparenz“, erklärt Schnarch in der WELT.

Schnarch glaubt, seine Thesen träfen nicht auf all jene Paare zu, wo jeder beim Sex nur bei sich ist und hoffe, dass vor allem die eigene Lust gestillt werde.
„Sexualität soll ein gemeinsamer Akt sein, und ist nicht einfach nur Selbstbefriedigung mit dem Körper des anderen“, sagt auch der Münchner Hirnforscher Ernst Pöppel. Nach seiner Vorstellung sollte in einer gemeinsamen Sexualität das sogenannte Dreisekundenfenster eingezogen werden.

„Drei Sekunden bilden die gemeinsame Bühne der Gegenwart“, sagt Pöppel in der WELT. Alles Zwischenmenschliche laufe in diesem Rhythmus, das Handgeben, der Augenschlag oder das Vorausdenken bei Bewegungen dauere etwa drei Sekunden. Danach findet eine Art kurze Aufmerksamkeitszäsur statt. Diese besteht etwa in einer Pause beim Sprechen. Und dabei werden, das ist das Besondere, die jeweiligen Gehirnströme synchronisiert. (WELT)

Magnetenzephalografie-Aufnahmen zeigten: Das Gehirn ist alle drei Sekunden in hohem Maß bereit, etwas Neues aufzunehmen. „Zwei Menschen, die miteinander reden, etwas Gemeinsames tun, erleben den Beginn und das Ende dieses Dreisekundenfensters zur gleichen Zeit“, so Pöppel.

Wenn die Bewegungen und Empfindungen beim Akt also aufeinander abgestimmt werden, erlebten zwei Menschen wahrscheinlich gleichzeitig die Momente der stärksten Lust.

Tipps: Fokussieren Sie etwa drei Sekunden lang soviel wie möglich von ihrem Partner!
Darüber erreichen Sie, dass es beim Sex zu tiefen Augenblicken der Begegnung kommt, die neuronalen Verbindungen im Gehirn werden beeinflusst.“

„Wenn Sie Blickkontakt zu einem Gesicht herstellen, das Sie als attraktiv empfinden, werden in Ihrem ventralen Corpus striatum (Streifenhügel) Dopamin erzeugende Neuronen aktiviert. Durch Blickkontakt wird also die Dopaminproduktion verstärkt. Bei Unterbrechung des Blickkontakts sinkt die Dopaminproduktion wieder.“

Das heißt: Sex mit geöffneten Augen bezieht das zentrale Belohnungssystem des Gehirns ein. Und als ob dies nicht schon der Vorteile genug wären, hat es auch noch weitreichende Auswirkungen in die Zukunft. Wenn zwei Menschen ähnliche Zustände erleben, die ihnen gut tun und die sie immer wieder gemeinsam praktizieren, dann passen sich ihre Hirnstrukturen aneinander an. Diese besonderen Zustände des Dopamins, des Glücks und der Ruhe werden immer mit dem anderen Menschen in Verbindung gebracht. Das schafft eine langfristige Verbindung miteinander.



In dem eleganten Etablissement wird jeder Gast mit Stil empfangen. Unter der neuen Geschäftsführung stehen Sauberkeit und Diskretion an erster Stelle.

Alle Zimmer sind stilvoll eingerichtet und bieten einen ausgefallenen Rahmen für erotische Spiele. Egal welche Wünsche oder Neigung man hat, nach Absprache mit der ausgewählten Dame ist vieles möglich.

Jedes Zimmer ist selbstverständlich mit einer eigenen Waschmöglichkeit, Handtüchern und Bettlaken ausgestattet. Für Duschspiele  steht  ein großes Badezimmer zur Verfügung.

Kostenlose Softdrinks und Kaffee sorgen für eine Abkühlung.

Wer eine Affaire hat oder einen Seitensprung plant, aber nicht in ein billiges Hotel möchte, kann die Vielfalt exklusiv ausgestatteter Räume nutzen. Im l’affaire kann man auch Zimmer ohne die dort arbeitenden Damen buchen.

l’affaire, 13509 Berlin, Innungsstr. 56



Strippen und Schreiben

Autor: admin
25. April 2011

Sie würde ihrer Tochter nicht verbieten, strippen zu gehen

Jana Förster startete 16jährig als Gogo-Tänzerin, mit 18 begann sie zu Strippen. Heute steht ihr Mann hinter ihr und sie würde ihrer jetzt noch vierjährigen Tochter später das Strippen nicht verbieten. Jana Förster schreibt heute aber lieber Bücher.

Knapper Bikini mit glitzernden Dollarzeichen, ein pailettengeschmücktes Höschen. Leopardenstulpen. Eine schwarz-rote Ledercorsage und eine Leder-Peitsche. Jana Försters Sporttasche ist voll gepackt, sie öffnet den Reißverschluss und zieht nach und nach den Inhalt heraus. “Damit konnte ich die Männer immer ganz gut im Zaum halten”, sagt sie lachend zur Morgenpostreporterin.

“Einen guten Hüftschwung verlernt man nie”, sagt die frühere Stripperin, die immer auch ein Handtuch im Gepäck hatte. Heute ist eben dieser ihrem Mann Marco (31) vorbehalten.

Auch die Nächte verbringt sie nun lieber statt in Clubs und Discotheken im Reihenhaus im brandenburgischen Fredersdorf verbringt. Ehemann Marco und Tochter Layana (4) sind ihre liebste Gesellschaft.

Wahrscheinlich wird Layana sehr bald schon Fragen nach dem früheren Job der Mutter fragen, wahrscheinlich sobald sie lesen kann. Denn gerade erschien Jana Försters erstes Buch. Der Titel: “Ausgezogen. Geschichten aus dem frivolen Leben einer Stripperin.”

Layana findet besonders die High-Heels-Stulpen im Leopardenlook im Kramladen der Mama spannend, sie betastet den flauschigen Schuh: “Ich hab’ auch tolle Kostüme”, sagt sie und öffnet ihren Kleiderschrank, “an Fasching war ich nämlich Flamingo.”
Jana Förster lacht und wirkt, als sei sie in ihrem Optimismus durch nichts zu erschüttern. “Ich wusste schon immer, was ich will, und war überzeugt von dem, was ich mache”, sagt sie. “Und vielleicht”, ergänzt sie, “vielleicht war ich auch ein bisschen naiv.”

Heute überlegt sie, ob sie nicht gleich zu Anfang Risiken einging. Mit 16 begann die im Prenzlauer Berg aufgewachsene Berlinerin, als Gogo-Tänzerin in Berliner Discos den Besuchern einzuheizen. Mit 18 stieg sie auf Striptease um.
“Oft tanzte ich bis vier Uhr morgens, ging nur kurz zum Umziehen und Abschminken nach Hause und dann in die Schule”, erzählt Jana Förster. Angst um ihren Ruf, um ihre Schulnoten habe sie nicht gekannt – obwohl sie durchaus versucht habe, ihren Job geheim zu halten. “Ich hab’ nicht gemerkt, wie hinter meinem Rücken geredet wurde”, sagt sie der Morgenpostreporterin.

Es wäre ihr auch egal gewesen. Tanzen sei ihre Leidenschaft.” Außerdem sei das Tanzen lukrativ gewesen. Honorare von je 200 bis 300 Euro. Drei bis vier Nächte pro Woche. “Party machen und dafür bezahlt werden – welches Mädchen hat das schon?”, sagt sie lachend.

Layana turnt über die Kissen, wo in der Ecke nebenan das Buch entstand – Mama hat gearbeitet mit Laptop auf den Knien und auf Töchterchen Layana aufgepasst.

Jana Förster nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es schmierige Arbeitgeber und untreue Ehemänner geht. Sie erzählt ohne Umschweife von falschen Freundinnen und wahren Freunden. Sie gewährt Einblicke in Separées, Swingerclubs und Privatpartys, lässt die Leser teilhaben an heimlichen Gedanken, erotischen Begegnungen und aufregenden wie peinlichen Momenten – etwa dem, als sich das Geburtstagskind auf einer Strip-Party als der Klassenlehrer entpuppt.

Fotos im Haus zeigen Jana und Marco beim Feiern, auf der Hochzeitsreise, am Wickeltisch mit Layana. Jana Förster hat ein Goethe-Zitat als Motto gewählt: “Leider lässt sich wahrhafte Dankbarkeit in Worten nicht ausdrücken.”

Und sie ist ihrem Mann dankbar dafür, dass er sie so nimmt, wie sie ist – und für das gesicherte, geordnete Leben, das sie gemeinsam führen können. “Als Stripperin ist es sehr schwierig, einen Mann kennen zu lernen”, sagt sie. “Entweder wollen die Männer nur das eine – oder dass man sofort mit dem Strippen aufhört.” Beides sei für sie nicht infrage gekommen. Als sie Marco vor sechs Jahren getroffen habe, habe ihr Spaß am Tanzen ganz von allein nachgelassen, erzählt sie: “Ich wollte lieber meine Zeit mit ihm verbringen als nackt durch die Clubs zu tanzen.”

Janas Ausbildung als Vermögensberaterin habe Marco in ihr Leben gebracht. Marco Förster war Seminarleiter. “Am ersten Tag trug ich ein enges T-Shirt mit der Aufschrift ‘Die Milch macht’s’ über meinen Brüsten und darüber eine zottelige Felljacke”, erinnert sich Jana kichernd.
“Er blökte mich an: ‘Schafe kommen hier nicht rein.’” Genau dieses scharfe Kontern beeindruckte die Blondine, die es gewohnt war, selbst Männern gegenüber den Ton anzugeben – und die das Gefühl hatte, dass sie nichts mehr überraschen kann.

Sie heirateten 2005 und arbeiteten bis vor kurzem auch gemeinsam in dem Finanzberatungsbüro, das Marco leitet.

Sie genieße es, dass ihr Mann ehrgeizig ist und gern die Dinge in die Hand nähme. Sie selbst bemüht sich um den emotionalen Ausgleich in der Beziehung. Ihre Kontakte in die Erotik-Szene seien weitgehend eingeschlafen. Nur mit einer anderen Stripperin telefoniert oder mailt sie sich noch ab und zu.

Ihrer Tochter wird sie zu gegebenem Zeitpunkt von ihrem früheren Job erzählen: “Ich bin sehr selbstbewusst und erziehe auch meine Tochter so”, sagt sie. “Sie wird dumme Sprüche kontern können, so wie ich es tue. Schließlich habe ich nichts zu verbergen.”

Mit den eigenen Eltern war es weit weniger entspannt. “Meine Mutter hat zwei Wochen lang nicht mit mir geredet – dabei wusste sie doch von meiner Arbeit und war sogar stolz darauf. Genauso wie mein Vater.” Die beiden seien früher einige Male bei ihren Auftritten dabei gewesen. Doch hätten sie wohl gedacht, vermutet Jana Förster, dass ihre Tochter “kein Sexleben hat”.

Sollte Layana später den Wunsch haben zu strippen, werde sie dies nicht verbieten. “Das wäre nicht clever”, sagt Jana Förster augenzwinkernd. Dann wird sie wieder ernst. Sie werde mit Layana ausführlich über die Vor- und Nachteile des Jobs reden. Und Regeln vereinbaren – “sehr strenge Regeln”.

Das nächste Buch der Jana Förster ist schon in Arbeit und es wird von anderen Menschen und deren erotischen Begegnungen handeln.

 



Wer einen Ort sucht, der liebevoll gestaltet ist und eine lustvolle Atmosphäre garantiert, der ist im Kamilla la Dee an der richtigen Adresse.

In den individuell und einzigartig gestalteten Räumen findet jeder was zu ihm passt. Egal ob es ein romantischer Raum, die Manege für bezwingende Spiele oder der Klinikbereich werden soll, an alle Vorlieben wurde gedacht. Auch Massagen und Erotik Lektionen werden lustvoll angeboten.

Das Fundament des Hauses sind selbstverständlich Diskretion und Sauberkeit.

Wer doch mal keine Lust auf einen Besuch in den Räumlichkeiten vom Kamilla la Dee hat, auch kein Problem. Ausgewählte Begleiterinnen der Spitzenklasse kommen gerne zu Ihnen nach hause, ins Büro oder Sie begleitet Sie auch zu einer Veranstaltung. bei Bedarf auch gerne über Nacht oder auf eine längere Reise.

 



Wer nach einem anstrengendem Tag noch nicht bereit ist den Tag ausklingen zu lassen, kann sich im Halligalli so richtig fallen lassen.

Die geschmackvoll eingerichteten Zimmer laden dazu ein, seiner Phantasie freien Lauf zu lassen.

An einer gut ausgestatteten und gefüllten Bar warten die Damen des Hauses darauf jedem Kunden die individuellen Wünsche zu erfüllen.

Ein Highlight ist der eigene Shuttleservis. Egal ob vom Büro, vom Hotel oder von zu hause wird der Gast abgeholt, ins Halligalli gefahren und selbstverständlich auch wieder weggefahren.Pro Fahrt können immer maximal drei Personen gefahren werden.

Der Shuttleservice ist nur in Berlin inkl. Flughafen Schönefeld verfügbar und kostet 30 Euro. Für jeden Gast Erholung, keine Parkplatzsuche und der Führerschein ist bei einem Glas mehr auch nicht in Gefahr. Die Anonymität wird natürlich gewährleistet.

Halligalli, 12051 Berlin, Delbrückstr. 30



Wer seine erotischen Träume und Phantasien einmal ausleben möchte ist im Salon Vanessa genau richtig. Die atemberaubenden Schönheiten warten nur darauf jedem Gast die ganz persönlichen erotischen Wünsche zu erfüllen.

Die drei neu gestalteten Zimmer bieten jeweils eine eigene Atmosphäre. Egal ob African Room, Atlantic Room oder Romantic Lila, jedes Zimmer hat seine eigene Eleganz.

Wer sich nicht in den Räumlichkeiten vom Salon Vanessa mit seiner Lieblingsdame treffen möchte, auch kein Problem. Alle Damen bieten auch einen Escortservice an. Einem Treffen in einem Hotel oder einem anderen Ort steht nichts im Wege.

Salon Vanessa, 10555 Berlin-Tiergarten, Agicolastr. 26



7. März 2011

Kein Retro-Look oder sonst irgendwelchen Puschenlook der 70er:
Zwei junge Frauen aus Basel haben gerade mit der Arbeit an ihrem zweiten Film “Pornographical Remix Vol.: 4-6″ begonnen, ihre erste DVD hat sich über 500 Mal verkauft.

Gelocktes Schamhaar unter roter Reiz-Unterwäsche, wippende und sich aufbäumende, aufreizende Körper, sich im königlich wirkenden Sofa festkrallende Nägel.
Sabine Fischer und ihre Kollegin Sandra Lichtenstern sitzen in ihrem schicken Büro und schauen einen Siebziger-Jahre-Porno nach dem anderen schauen. Bis zu acht Stunden am Tag. “Erst findest du alles geil, nach einiger Zeit lässt es dich kalt”, sagt Lichtenstern dem Spiegel-online-Reporter.

Pornos von Frauen, aber nicht nur für Frauen

Die beiden Designerinnen sind keine typischen Pornokonsumenten. Und auch keine typischen Pornoproduzenten. Sie machen Pornos von Frauen, aber nicht nur für Frauen und haben das Label Glory Hazel gegründet.
“Zeitgenössische Pornos haben diesen stumpfen Gynäkologenblick”, sagt Lichtenstern. “Da findet man nichts Menschliches mehr: Alles muss möglichst groß, möglichst hart und möglichst nah sein. Das empfinden wir nicht als erregend.”

Fischer und Lichtenstern wollen kein neues Material in den eh schon übersättigten Markt schütten. Sie schneiden stattdessen in liebevoller Kleinarbeit Schnipsel für Schnipsel aus alten Siebziger-Pornos neu zusammen.
Die oft plumpen Dialoge werden durch eine vom Komponisten Basil Kneubühler komponierte Musik ersetzt. “Erst wollten wir sogar ganz auf das Gestöhne verzichten”, erzählt Lichtenstern dem Spiegel-onlineJournalisten. “Aber ohne geht es dann doch nicht. Daher haben wir dezenteres, zeitgenössisches Stöhnen aufgenommen.”

Schon lange stillen die meisten ihre Lust auf Pornos im Internet auf Seiten wie YouPorn. Die immer gleichen Clips in HighDefinitionAuflösung haben den Reiz von Amateurmaterial, sind aber meist professionelle Low-Budget-Produktionen. Filmische Ansprüche und Ästhetik haben in diesem Markt keine Chance mehr. Das wissen auch die Kunden von BERLINIntim.

Fischer und Lichtenstern, die beiden Porno-Samplerinnen aus der Schweiz geben sich überzeugt: “So wie der Mainstream-Porno gegen die Frau geht, geht der reine Frauenporno meist gegen den Mann”, findet Sandra Lichtenstern. “Klar, wir sind auch Feministinnen. Aber letztlich wollen wir menschliche Pornos produzieren, die für beide Geschlechter funktionieren.” Das schaffen sie vor allem durch ihren genauen Blick für Bildsprache und Ästhetik; Oralsex beim Mann muss so nicht zwingend durch Oralsex bei der Frau ersetzt werden.



Rotlichtreport

Autor: admin
18. Februar 2011

“Sexarbeit wird anderen Berufen schrittweise ähnlicher”

Circa 400 000 Prostituierte gehen in Deutschland dem ältesten Gewerbe der Welt nach. Das berichtet der Berliner „Tagesspiegel“ und veröffentlicht Zahlen aus einer Berufssparte, über die man nicht oft öffentlich spricht.

Bis zu 150.000 Vollzeithuren gibt es schätzungsweise hierzulande, 250.000 weitere Frauen bieten Sex gegen Geld nur gelegentlich an. Nur wenige Huren bekommen mehr als 2000 Euro im Monat zusammen.

Durch den Zuzug aus Osteuropa hat sich das Verhältnis zwischen Freiern und Prostituierten zugunsten der Kunden entwickelt. Konnten vor 20 Jahren noch Huren die Preise vorgeben, ist der Konkurrenzdruck inzwischen so groß, dass sich Frauen vielerorts unterbieten, schreibt der Tagesspiegel.

Insgesamt 15 Euro in Münzen habe die 28-jährige Prostituierte verdient, als sie nach dem Sex mit einem älteren Mann aus dem Auto steigt und fröstelnd am Strich in der Berliner Kurfürstenstraße auf neue Kunden wartet.

Der Tagesspiegelreporter hat auch Maria S. aus Moldawien befragt und erfahren, dass sie ein paar Kilometer weiter in einem Großbordell 60 Euro pro Freier erhält, „30 behält sie, der Rest ist Miete für das rotlichtgeflutete Arbeitszimmer samt Kondomen. Auf einer Kommode in einem Hotel im Stadtzentrum liegen 1000 Euro in einem Umschlag. Katja L., tagsüber Studentin, steckt ihn ein und packt mitgebrachtes Sexspielzeug aus. Der Hotelgast öffnet Sekt.“

Strassenstrich ist nicht mehr „in“

Nur etwa 13 Prozent der Prostituierten arbeiten laut der Studie auf der Straße. Fast die Hälfte der 87 verbleibenden „Innen-Arbeitenden“ Prozent bedient in Bordells und Clubs mit mehr als drei Mitarbeitern.

Wie der „Tagesspiegel“ berichtet, rechnet der „Bundesverband sexuelle Dienstleitungen e.V.“ damit, dass sich die Prostituierten immer mehr spezialisieren müssen.
Und dass die Zahl der Kunden mit Behinderung und in Altersheimen steigen wird.

Stephanie Klee ist seit 25 Jahren Hure, sie besucht Kunden in einer Seniorenresidenz und hat schon oft in Berliner Pflegeheimen Vorträge über „Sex im Alter“ gehalten.

„Anschaffen gehen“ ist in Deutschland seit 2002 nicht mehr strafbar. Sexarbeiterinnen können sich krankenversichern lassen, haben Anspruch auf Lohn, sie zahlen Steuern.

An der gesellschaftlichen Stigmatisierung hat das wenig geändert. Oft genug gilt, die Hure ist unmoralisch, der Freier ist es nicht. Geschätzt wird, dass nur ein Prozent der Huren als solche gemeldet sind.

Stephanie Klee ist dennoch vorsichtig optimistisch: „Sexarbeit wird anderen Berufen schrittweise ähnlicher“. Wie in anderen Wirtschaftszweigen gäbe es im Rotlichtmilieu einen Trend zu Spezialisierung.

Großbordelle wie das Artemis in Charlottenburg, locken neben Sauna und Pool auch mit einem Buffet. Andere Häuser setzen auf Rabatte: Sex für 70 Euro – sozusagen eine Flatrate für Sex.

Nachwuchssorgen sind in der Branche nicht bekannt

Keine Lust auf einen Bürojob, gescheiterte Karriere, Abenteuerlust oder das vermeintlich schnelle Geld locken Frauen immer wieder in den Job, der leichter aussieht als er ist. Kunden zu finden ist dank dem Internet sehr einfach geworden.

Historisch betrachtet gab es immer beides: Elends- und Edelprostitution, so der Tagesspiegel: „Neben angesehenen Hetären gab es im antiken Griechenland auch Hafenhuren, neben geschätzten Geishas in Asien wehrlose Zwangsprostituierte, neben bewanderten Kurtisanen in Europas Adelshäusern auch Massenbordelle für Soldaten.“

Künftig wird käuflicher Sex verstärkt von Menschen nachgefragt werden, die bisher wenig mit Prostitution zu tun hatten: Körperbehinderte, Alte.
Umkleidekabinen und Duschen für Rollstuhlfahrer sind zum Beispiel im Artemis ein neuer Service.

Noch verweigern Krankenkassen hilfsbedürftigen Zuzahlungen zu käuflichem Sex, aber es gibt im Versicherungsdeutsch bereits einen Begriff für derlei Dienstleistungen: „Sexualassistenz“.
Nicht nur ist das Angebot enorm, auch die Nachfrage steigt: Täglich nehmen 1,2 bis 1,5 Mio. Männer die Dienstleistungen von Prostituierten in Anspruch.

ES WERDEN MEHR MÄNNER

Waren 2005 noch 93 Prozent aller Prostituierten weiblich und nur rund vier Prozent männlich, hat sich die Zahl der Männer in dem Gewerbe auf etwa sieben Prozent erhöht. Einer Studie von „Amnesty für Women“ zufolge sind etwa 90 Prozent der Prostituierten Frauen und drei Prozent Transgender, also Menschen, die nicht den üblichen Geschlechterrollen entsprechen.



17. Februar 2011

Die Agentur Stern ist eine echte Entspannungsoase, eine Welt der erotischen Wünsche und Phantasien. Die bildschönen Sternchen bieten die tollsten Liebesdienste und sorgen für Entspannung.

Egal ob es karibische Schönheiten, südländisches feuriges Temperament, liebevolles aus Asien oder typisch deutsch sein soll, in der Agentur Stern findet jeder Mann die Dame seines Geschmacks.

Die stilvoll eingerichteten Themen-Zimmer verfügen selbstverständlich jedes über eigene Waschmöglichkeiten. Bei Bedarf steht auch jederzeit eine Dusche zu Verfügung. Diskretion und Sauberkeit sind selbstverständlich.

Während die einzelnden Sternchen sich vorstellen, kann Mann sich bei Kaffee oder einem Softgetränk entspannen. Bei Buchungen ab einer Stunde bekommen die Gäste einen Piccolo auf das Zimmer. Getränke werden nicht verkauft.

Bei Stern, Berlin-Reinickendorf, Eichborndamm 24